Über Agency Puggle und Buyer Persona

Über Agency Puggle und Buyer Persona.

Wie würde mich wohl ein Fachmarkt für Hundebedarf als Buyer Persona für auf mich zugeschnittenen Content definieren? Vermutlich von den Rahmendaten her ungefähr so:

30 bis 40 Jahre alt. Angestellter in einem Unternehmen mit 30 bis 100 Mitarbeitern. Wohnhaft in einer mittelgroßen Stadt. Arbeitet durchschnittlich 40 bis 50 Stunden pro Woche und checkt seine E-Mails auch an den Wochenenden. Großer Hundefan, der seinen Hund auch regelmäßig mit zur Arbeit nehmen kann. Investiert gerne auch mal mehr Geld für seinen Bürohund, wenn die Qualität stimmt. Und so weiter und so fort…

Aber für’s erste genug von der Buyer Persona und hin zum Agency Guy. Zwei sehr spannende erste Arbeitswochen als Fettbeuter liegen hinter mir. Und hinter Agency Puggle Pepper. Auch er hat seine ersten Tage erfolgreich gemeistert, konnte direkt neue Freunde finden und diverse Leckerchen-Quellen auftun.

Des Wahnsinns Fette Anfangszeit

Wie erwartet wurden wir (Pepper und ich) nach dem Verlassen unserer Komfortzone weich aufgefangen. Der Wahnsinn, den wir mit der Agentur im Namen tragen, wird von allen Mitarbeitern in positivster Art und Weise gelebt, um interne und externe Prozesse voranzutreiben. Das alles spiegelt sich auch im Miteinander des Agenturlebens wider.

Auch das direkte Umfeld der Agentur trägt seinen Teil zum Auffangen bei. Nebenan befindet sich ein hervorragender Döner-Imbiss; nicht weit davon entfernt eine Kaufhaus-Insel, die alle Bürohengst-typischen Mittags-Snacks zur Verfügung stellt. Dreimal im Monat hält außerdem ein Burger Truck direkt vor der Tür. Die Versorgung ist also gesichert wie eh und je. Das allerdings sowieso: Einmal in der Woche wird in der Küche gekocht und gemeinsam gegessen. Grandios.

Gutes trifft Neues

Neben der direkten Involvierung in laufende Projekte besteht mein aktuelles Aufgabengebiet natürlich darin, Inbound Marketing Strukturen zu etablieren und zu sehen, wie wir die bereits bestehenden Angebote der Fetten Beute wie Internetauftritte, E-Mail Newsletter und Suchmaschinenoptimierung mit den hinzukommenden Leistungen wie Social Media Marketing, Content Marketing oder Marketing Automation verbinden.

Social Media Marketing war auch das Stichwort für die erste Zeit. Denn das beste Inbound Marketing bringt dir nichts, wenn es niemand sieht. Deshalb bestanden meine ersten Taten im Aufsetzen bzw. Reaktivieren von Kanälen wie Instagram, LinkedIn, Twitter oder XING und der Sicherstellung, dass hier nun regelmäßig genauso Betrieb herrscht wie auf unserer grandiosen Facebook-Seite, die aktuell auf den 2000. Follower zusteuert (die gerade ihren 2000. Follower begrüßen durfte).

Auch für Kekse bin ich Buyer Persona

Ebenfalls in der ersten Woche durfte ich Gregor Stapper von Keks Kreator kennenlernen. Im Zuge des Gründer-Coachings bekam er eine Beratungseinheit zu den Themen Social Media und SEO.

Gregor vereint mit Keks-Kreator das Back-Handwerk mit den Bereichen IT, Logistik und Backtechnologie und bietet seinen Kunden die Möglichkeit, seine köstlichen Kekse selbst zu gestalten. Ich bin großer Fan seines Produkts und genauso fest davon überzeugt, dass er in Zukunft noch viele Kekse an den Mann bringen wird.

Neben Keksen standen weitere Kampagnen-Brainstormings und SEO-Analysen auf dem Plan. Und ein Inbound Marketing Workshop, in dem wir uns intensiv um Themen wie Buyer Persona, Conversion Path oder Leadgenerierung kümmerten, um interne Inbound Prozesse voranzutreiben und weiter zu verankern.

In diesem Sinne,

Der Wahnsinn geht weiter.

Stay gold.

Veröffentlicht von

Dennis

Dennis ist Inbound Marketing Manager bei "Des Wahnsinns Fette Beute", der Agentur für Markenführung von Familienunternehmen. Mit mehr als 10 Jahren Agentur-Erfahrung fokussiert er sich heutzutage auf strategisches Online Marketing mit Fokus auf Social Media und Content Marketing Kampagnen entlang der Buyer's Journey.

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